Fußball als Fitnessfaktor für Kinder

Kinder verbringen heute mehr Zeit vor dem Fernseher und vor dem Computer, als es gesund wäre. Obwohl die meisten Schulen immerhin noch ein Sportunterricht anbieten, ist diese Zeit sehr beschränkt, und viele Kinder schaffen es sich auch um den Sport zu drücken, weil die Klassen groß und die Zeit kurz ist. Es ist eine Entwicklung, die Eltern mit großer Sorge verfolgen sollte.

Kindheit und Jugend sind entscheidend für den weiteren Lebensweg. Bevor der Mensch das Alter von 20 Jahren erreicht, besitzt er einen höheren Stoffwechsel und mehr Energie als im Alter. Leider verhindert es nicht, dass heutzutage Kinder bereits übergewichtig werden und sogar unter Herzkrankheiten oder Diabetes leiden können.

Jedes Kind benötigt 30 min Sport als absolutes Minimum, um langfristige Gesundheitsschäden zu vermeiden.
Dabei ist alles beachten dass Kinder sehr schnell Langeweile bekommen, vor allem wenn es sich um ständig wiederholende Übungen handelt. Kinder haben ein anderes Interesse am Sport als Erwachsene. Deshalb ist es wichtig, den Sport an den Interessen der Kinder auszurichten, wie beispielsweise Reiten, Karate lernen, Fußball, Basketball oder Schwimmwettbewerbe. Mit ein bisschen Fantasie gibt es unendlich viele Möglichkeiten, die sportliche Bewegung abwechslungsreich und lebendig zu gestalten.

Auch sollte die strenge Trennung zwischen Schule und Eltern aufgehoben werden. Es ist eine wichtige Aufgabe der Eltern, Kinder für ihren Sport anzuhalten. Vielleicht gelingt es sogar, zusammen mit der Schule an Sportprogramm zu arbeiten.

Bewegung ist dabei ein wichtiger Faktor, der über das rein physische weit hinausgeht. Heutzutage leiden viele Kinder unter den Bewegungsmangel, und Krankheiten wie ADHS breiten sich zunehmend aus. Mit ausreichend Bewegung an die Hyperaktivität rechtzeitig abgebaut werden
Mit dem Sport sollte nicht zu spät angefangen werden, bereits im Kindergarten sind Kinder in der Lage, Bewegungsspiele durchzuführen. Sie erlernen dabei wichtige Grundfähigkeiten die ihre motorischen Fähigkeiten und ihrer Augen und Bewegungs Koordination verbessert. Glücklicherweise sind im Kindergartenalter viele Kinder noch sehr lebendig, und verbessern ihre motorischen Fähigkeiten durch das lebendige Spielen mitlaufen, rennen, Ballspielen und ähnlichen Aktivitäten

Allerdings hält diese Bewilligungsverfahren nicht sehr lange an. Bereits im Alter von 9-12 Jahren reduziert sich die Zeit des Sports, und Kinder finden zunehmend Ausflüchte, sich vor Bewegung zu drücken. Fernseher und Computer werden jetzt interessanter als das Spielen draußen. Mit ein bisschen Geduld und Diskussion wird es aber gelingen, vielleicht immer noch eine interessante Sportart für die Kinder zu finden und zu pflegen.

Der schwierigste Alter für sportlichen Aktivitäten sind die Teenagern im Alter von 14-18 Jahren. Hier gibt es ganz andere Prioritäten im Leben, die nur selten im Einklang mit Sport und Bewegung zur bekommen sind. Natürlich gibt es auch in diesem Alter eine Gruppe von Kindern, die sehr aktiv Sport betreibt. Die große Mehrheit allerdings macht einen großen Bogen um jede Art von Bewegung.

Es sollte daher möglichst früh begonnen werden, es kann nichts sofort kommen zu lassen. Ein Kind, das mit 10 Jahren aktiv in einem Sportverein tätig ist, hat eine gute Schlosser, auch in den darauf folgenden Jahren weiterhin regelmäßig zu trainieren und zu bleiben. Auf lange Sicht, und dies meint möglich auch das hohe Alter, ist der Effekt nicht zu unterschätzen.

Der Beitrag wurde am Thursday, den 4. June 2009 um 22:14 Uhr veröffentlicht und wurde unter Gesundheit abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.